News & Themen

Neueste Beiträge – Grundsteuer

Amtlich: Grundsteuer-Reform führt zu höheren Steuerlasten

Amtlich: Grundsteuer-Reform führt zu höheren Steuerlasten

vom 16.10.2019

Haus & Grund for­dert Bun­des­län­der auf, das Flä­chen­mo­dell zu nut­zen

Städte und Gemeinden im Freistaat beim Wort nehmen

Städte und Gemeinden im Freistaat beim Wort nehmen

vom 29.08.2019

In ei­nem Brief an den Säch­si­schen Städ­te- und Ge­mein­de­tag hat der Prä­si­dent des Ver­ban­des der pri­va­ten säch­si­schen Haus-, Woh­nungs- und Grund­ei­gen­tü­mer, René Ho­busch, dazu auf­ge­for­dert, Wort zu hal­ten und die an­ste­hen­de Grund­steu­er­re­form nicht für Steu­er­er­hö­hun­gen in den Städ­ten und Ge­mein­den des Frei­staa­tes zu nut­zen.

Aufkommensneutrale Grundsteuerreform in weiter Ferne

Aufkommensneutrale Grundsteuerreform in weiter Ferne

vom 26.06.2019

„Der Bundesfinanzminister hat den schwarzen Peter an die Kommunen gereicht – sie sollen sein Versprechen einer aufkommensneutralen Reform umsetzen. Doch schon heute steht fest: Die Kommunen spielen nicht mit“, betonte Kai Warnecke, Präsident von Haus & Grund Deutschland, anlässlich der heutigen ersten Lesung des Gesetzespakets im Bundestag.

Grundsteuer: SPD-Vorschlag treibt Kaltmieten weiter an

Grundsteuer: SPD-Vorschlag treibt Kaltmieten weiter an

vom 07.03.2019

Der sächsische Landesverband von Haus & Grund hat die Pläne von Bundesjustizministerin Barley (SPD), wonach die Grundsteuernicht mehr auf die Mieterumgelegt werden soll, scharf kritisiert.

Frist 1. April: Grundsteuererlass für Vermieter möglich

Frist 1. April: Grundsteuererlass für Vermieter möglich

vom 07.02.2019

Vermieter haben grundsätzlich Anspruch auf einen Teilerlass der Grundsteuer, wenn sie im vergangenen Jahr unverschuldet erhebliche Mietausfälle hatten. Entsprechende Anträge für das Jahr 2018 können in diesem Jahr bis 1. April gestellt werden. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Grundsteuer: ZIA und Haus & Grund warnen vor Kostenexplosion

Grundsteuer: ZIA und Haus & Grund warnen vor Kostenexplosion

vom 06.06.2018

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss und Haus & Grund Deutschland plädieren vor dem Hintergrund der notwendigen Neuregelung der Grundsteuer für ein marktunabhängiges, rein flächenorientiertes Berechnungsverfahren, bei dem als Bemessungsgrundlage ausschließlich die Grundstücks- und Gebäudeflächen herangezogen werden. Dies betonten beide Verbände bei ihrer gestrigen Podiumsdiskussion in Berlin mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft zur Reform der Grundsteuer.

Grundsteuerbelastung variiert je nach Wohnort um über 400 Euro jährlich

Grundsteuerbelastung variiert je nach Wohnort um über 400 Euro jährlich

vom 05.06.2018

Kommunen sind wesentlich für Belastung verantwortlich
Die Belastung eines Privathaushalts mit der Grundsteuer variiert je nach Wohnort um über 400 Euro. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland erstellt hat.

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Bemessung der Grundsteuer

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Bemessung der Grundsteuer

vom 10.04.2018

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat mit sei­nem heu­te ge­fäll­ten Ur­teil die bis­he­ri­ge auf dem Ein­heits­wert des Grund­stücks ba­sie­ren­de Be­rech­nung der Grund­steu­er als ver­fas­sungs­wid­rig er­klärt und für eine Neu­re­ge­lung eine Frist bis Ende 2019 ge­setzt.

Bundesverfassungsgericht muss bei der Grundsteuer schnell Rechtssicherheit schaffen

Bundesverfassungsgericht muss bei der Grundsteuer schnell Rechtssicherheit schaffen

vom 16.01.2018

In der seit Jahrzehnten erfolglos geführten Debatte zur Neuregelung der Grundsteuer wird in den kommenden Monaten endlich Bewegung kommen. Das erwartet der Eigentümerverband Haus & Grund Sachsen mit Blick auf die derzeit laufenden Verhandlungen des Bundesverfassungsgerichts zur bisherigen Bemessung der Grundsteuer.

Wohnungsleerstand: Grundsteuererlass für Vermieter möglich

Wohnungsleerstand: Grundsteuererlass für Vermieter möglich

vom 06.03.2017

Vermieter haben grund­sätzlich Anspruch auf einen Teil­erlass der Grund­steuer, wenn sie im vergan­genen Jahr unver­schuldet erheb­liche Miet­aus­fälle hatten. Entspre­chende Anträge für das Jahr 2016 können in diesem Jahr bis 31. März gestellt werden. Darauf weist Haus & Grund Leipzig hin.

Grunderwerbsteuer in Brandenburg steigt auf 6,5 Prozent

Grunderwerbsteuer in Brandenburg steigt auf 6,5 Prozent

vom 02.07.2015

Ab dem 1. Juli 2015 gehört Brandenburg zu den Spitzenreitern bei der Grunderwerbsteuer. Das Land erhöht seinen Satz von 5,0 auf 6,5 Prozent. Das ist seit 2007 das 25. Mal, dass ein Land die Grunderwerbsteuer erhöht, berichtet der Hauseigentümerverband Haus & Grund Deutschland heute in Berlin.

Grundsteuererlass für Vermieter: Anträge noch bis zum 31. März 2015 möglich

Grundsteuererlass für Vermieter: Anträge noch bis zum 31. März 2015 möglich

vom 01.03.2015

Vermieter haben grundsätzlich Anspruch auf Grundsteuererlass, wenn sie unverschuldet erhebliche Mietausfälle verzeichnen. Darauf weist Haus & Grund Leipzig hin. Entsprechende Anträge für das Jahr 2014 könnten noch bis zum 31. März 2015 gestellt werden.

Grundsteuerhebesätze: Berlin, Leipzig und Dresden an der Spitze

Grundsteuerhebesätze: Berlin, Leipzig und Dresden an der Spitze

vom 31.07.2012

Berlin, Leipzig und Dresden liegen mit Grundsteuerhebesätzen von 810, 650 und 635 Prozent bundesweit an der Spitze der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern (siehe Tabelle). Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, auf die der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hinweist.

Haus & Grund wendet sich gegen Grundsteuererhöhung

Haus & Grund wendet sich gegen Grundsteuererhöhung

vom 18.08.2010

Dass die Kämmerer angesichts der rückläufigen Einnahmen der Städte und Gemeinden aus der Gewerbesteuer händeringend nach Möglichkeiten suchen, ihre Haushaltslöcher zu stopfen ist nicht neu. Die Grundsteuer eignet sich aus der Sicht der Kämmerer besonders gut, weil sie vollständig konjunkturunabhängig ist.

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