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Neueste Beiträge – Miethöhe

MDR Sachsenradio: Gesprächsrunde zum Thema „Steigende Mieten – Mangel an bezahlbarem Wohnraum“ mit René Hobusch

MDR Sachsenradio: Gesprächsrunde zum Thema „Steigende Mieten – Mangel an bezahlbarem Wohnraum“ mit René Hobusch

vom 15.09.2020

Präsident von Haus & Grund Sachsen kommt in Gesprächsrunde im MDR Sachsenradio zu Wort.

Statistisches Bundesamt: Mieten steigen bei privaten Eigentümern am wenigsten

Statistisches Bundesamt: Mieten steigen bei privaten Eigentümern am wenigsten

vom 04.04.2019

Im Jahr 2018 stiegen die Mieten bei privaten Kleinvermietern weniger als die Mieten von öffentlichen Trägerschaften/Wohnungsgenossenschaften und von privaten Wohnungsunternehmen. Dies belegen neue Erkenntnisse des Statistischen Bundesamts, worauf Haus & Grund Leipzig hinweist.

Müllgebühren auf den Prüfstand

Müllgebühren auf den Prüfstand

vom 18.08.2016

Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland begrüßt die Ankündigung des Bundeskartellamtes, die Müllgebühren in Deutschland prüfen zu wollen. Haus & Grund hat im Juni das Müllgebührenranking 2016 veröffentlicht.

Studie: Müllabfuhr muss nicht teuer sein

Studie: Müllabfuhr muss nicht teuer sein

vom 22.06.2016

"Die Müllabfuhr muss nicht teuer sein. Das beweisen die Top-Städte unseres aktuellen Müllgebührenrankings", stellte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke heute in Berlin bei der Vorstel-lung einer Studie zu den Müllgebühren in den 100 größten Städten Deutschlands fest.

Haus & Grund lehnt Drittnutzer-Finanzierung für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ab

Haus & Grund lehnt Drittnutzer-Finanzierung für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ab

vom 06.04.2016

Der Eigentümerverband Haus & Grund Leipzig lehnt eine direkte und indirekte Beteiligung privater Grundeigentümer an der Finanzierung des ÖPNV ab. Nach dem Willen des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) sollen künftig Drittnutzer, auch wenn sie selbst das Nahverkehrsangebot nicht nutzen, zur Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs herangezogen werden.

BGH entscheidet über neue Grenzen für Mieterhöhungen

BGH entscheidet über neue Grenzen für Mieterhöhungen

vom 12.08.2014

Der Bundesgerichtshof (BGH) wird sich mit der Frage auseinandersetzen, welche juristischen und empirischen Voraussetzungen vorliegen müssen, damit Landes- regierungen die Mieterhöhungsspielräume in bestehenden Mietverhältnissen zusätzlich begrenzen dürfen. Der Eigentümerverband Haus & Grund unterstützt dieses Verfahren.

Mieterhöhung: Was geht als Begründungsmittel?

Mieterhöhung: Was geht als Begründungsmittel?

vom 15.07.2014

Ein Vermieter, der beabsichtigt, die Wohnungsmiete in einem laufenden Mietverhältnis zu erhöhen, muss eine Reihe von Formalien beachten. Als Begründungsmittel sind gesetzlich verschiedene Arten vorgesehen. Doch diese helfen manchem Vermieter nicht weiter. Hier kann die Frage auftauchen, ob er weitere Begründungsmittel nutzen kann, um seine Mieterhöhung zu begründen.

Positionspapier zur Mietpreisbegrenzung bei der Wiedervermietung und zum Beststellerprinzip für Maklerleistungen

Positionspapier zur Mietpreisbegrenzung bei der Wiedervermietung und zum Beststellerprinzip für Maklerleistungen

vom 30.05.2014

Mit Einführung der Miet­preis­begrenzung bei der Wieder­vermietung (Mietpreis­bremse) greift der Gesetz­geber massiv in das Grund­recht auf Eigentum (Art. 14 GG) ein, ohne diesen Eingriff begründen oder recht­fertigen zu können: bezahl­barer Wohn­raum wird nicht geschaffen, Gentri­fi­zie­rung nicht verhin­dert. Bestehende Miet­ver­hält­nisse werden bereits durch das soziale Miet­recht geschützt.

Mietpreisbremse bringt mehr Schaden als Nutzen

Mietpreisbremse bringt mehr Schaden als Nutzen

vom 11.04.2014

Sowohl die vier führenden Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands als auch separat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kommen in aktuellen Gutachten zu dem Ergebnis, dass die von der Großen Koalition geplante Mietpreisbremse dem Wohnungsmarkt mehr schadet als nutzt.

Mietpreisbremse: Justizministerium forciert Streit in Mietverhältnissen

Mietpreisbremse: Justizministerium forciert Streit in Mietverhältnissen

vom 25.03.2014

Der vom Justizministerium vorgelegte Gesetzesentwurf zur Mietpreisbremse wird bundesweit zu Rechtsstreitigkeiten über die erlaubte Miete führen. Davor warnt Haus & Grund Deutschland mit Blick auf die von Justizminister Maas entwickelte Mietpreisbremse.

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip für Maklerleistungen

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip für Maklerleistungen

vom 02.03.2014

Mit Einführung der Mietpreisbegrenzung bei der Wiedervermietung (Mietpreisbremse) greift der Gesetzgeber massiv in das Grundrecht auf Eigentum (Art. 14 GG) ein, ohne diesen Eingriff begründen oder rechtfertigen zu können: bezahlbarer Wohnraum wird nicht geschaffen, Gentrifizierung nicht verhindert. Bestehende Mietver-hältnisse werden bereits durch das soziale Mietrecht geschützt. Überdies explodieren die Mieten nicht, vielmehr steigen die – nicht selten durch den Staat verursachten – Nebenkosten

Mietpreisbremse: Bundesbank liest Parteien die Leviten

Mietpreisbremse: Bundesbank liest Parteien die Leviten

vom 25.10.2013

In ihrem aktuellen Monatsbericht spricht sich die Bundesbank gegen eine Mietpreisbremse aus. Damit liest die Bundesbank in ungewohnt deutlicher Form allen im Bundestag vertretenen Parteien die Leviten – erfreulicherweise rechtzeitig vor Abfassung des Koalitionsvertrags. Die Bundesbank hat Recht mit ihrer Feststellung, dass eine allgemeine Mietpreisbremse Investoren abschrecke.

Haus & Grund fordert: Mehr Markt – weniger staatliche Gängelung!

Haus & Grund fordert: Mehr Markt – weniger staatliche Gängelung!

vom 06.06.2013

"Wir brauchen mehr Markt und weniger staatliche Gängelung, damit in Deutschland auch in Zukunft weiterhin ausreichend Wohnraum zu angemessenen Preisen angeboten werden kann." Das forderte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann heute vor dem Beginn des 127. Zentralverbandstages von Haus & Grund Deutschland, der am 6. und 7. Juni in Berlin stattfindet.

Neues Mietrecht: Bayern als erstes Bundesland mit "Kappungsgrenzen- Verordnung"

Neues Mietrecht: Bayern als erstes Bundesland mit "Kappungsgrenzen- Verordnung"

vom 06.05.2013

Am 1. Mai ist die Reform des Mietrechts in Kraft getreten. Das teilte der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mit. "Mit diesem Gesetz wird endlich den Mietbetrügern das Leben erschwert und die energetische Modernisierung des Gebäudebestands von bürokratischem Ballast befreit", sagte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann. Indessen hat Bayern als erstes die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen durch Rechtsverordnung von 20 auf 15 % abgesenkt.

BGH: Vereinbarte Wohnfläche ist bei Mieterhöhung maßgeblich

BGH: Vereinbarte Wohnfläche ist bei Mieterhöhung maßgeblich

vom 30.07.2009

In seinem Urteil vom 08.07.2009 - VIII ZR 205/08 hat der VIII. Zivilsenat des BGH entschieden, dass bei einer Mieterhöhung nach § 558 BGB die vereinbarte Wohnfläche zugrunde zu legen ist. Dies gelte auch, wenn die tatsächliche Wohnfläche zum Nachteil des Mieters um nicht mehr als 10 % davon abweiche.

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