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Bekämpfung von Legionellen in Wohngebäuden

Bekämpfung von Legionellen in Wohngebäuden

Legionellen sind im Wasser vorkommende Bakterien, die sich besonders gut bei 25 bis 50 °C vermehren. Geraten Legionellen in die Lunge, können sie eine schwere Lungenentzündung verursachen, die in Einzelfällen sogar tödlich enden kann. Da Legionellen auch in Warmwasser-bereitungsanlagen in Wohngebäuden vorkommen können, verpflichtet die Trinkwasserverordnung auch die Eigentümer, Maßnahmen gegen einen Befall zu ergreifen. Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Tipps gegen Einbrecher

Tipps gegen Einbrecher

Damit ist die Einbruch- und Einbruchdiebstahl-Kriminalität in Deutschland erschreckend hoch. Ob Eigenheim, Etagenwohnung oder Wochenendhaus, ob Kleingewerbe oder Selbstständige – alle sind betroffen. Obwohl die Sicherheit im alltäglichen Leben ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen ist, werden viele Möglichkeiten und Maßnahmen gegen Einbruch nicht genutzt. Dass aktive Vorsorge etwas bewirkt, zeigt die Zahl der erfolglos versuchten Einbrüche: knapp 40 Prozent scheitern an mechanischen Tür- und Fenstersicherungen sowie an Alarmanlagen. Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Das Schornsteinfegerwesen: Zuständigkeiten nach der Reform

Das Schornsteinfegerwesen: Zuständigkeiten nach der Reform

Bereits Ende 2008 ist die Reform des Schornsteinfegerwesens beschlossen worden. Ziel der Reform war die Anpassung des Schornsteinfegerrechts an die Vorgaben des Europäischen Gemeinschaftsrechts unter Beibehaltung der hohen deutschen Sicherheits- und Umweltstandards. Hierfür musste zum einen das Monopol der Bezirksschornsteinfegermeister aufgehoben werden, zum anderen aber auch weiterhin eine ausreichende Kontrolle der überprüfungspflichtigen Anlagen gewährleistet werden. Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Räum- und Streupflichten

Räum- und Streupflichten

Jeder Vermieter oder Haus- und Wohnungseigentümer ist verpflichtet, Dritte vor Gefahrenquellen zu schützen, die von seinem Grundstück ausgehen. Ein Teil dieser sogenannten Verkehrssicherungspflicht ist die Räum- und Streupflicht. Was zu beachten ist und wie Sie sich absichern, stellt das Infoblatt dar.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Laubfall und sonstige Baumimmissionen

Laubfall und sonstige Baumimmissionen

Häufig geraten benachbarte Grundeigentümer darüber in Streit, dass der Baum des einen Laub, Äste oder Blüten- und Samenteile auf das Grundstück des anderen abwirft. Für den Grundstücksnachbarn kann dies äußerst ärgerlich sein. Balkone und Hausterrassen werden verschmutzt, ihre Benutzung im Herbst unter Umständen sogar gefährlich. Dachrinnen und Abflussrohre werden ebenfalls verstopft und müssen mit viel Aufwand gereinigt werden. Überdies können herabfallende Äste Personen- und
Sachschäden verursachen.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Beauftragung eines Handwerkers

Beauftragung eines Handwerkers

Vielen Haus- und Wohnungseigentümern sind die Schwierigkeiten bekannt, die bei der Beauftragung eines Handwerkers oder Bauunternehmers mit Arbeiten an der eigenen Immobilie entstehen können. Auch wenn die überwiegende Zahl der Handwerker zur vollen Zufriedenheit arbeitet, gibt es dennoch unrühmliche Ausnahmen. Manche Handwerker erscheinen nicht zum vereinbarten Termin, Haus und Wohnung werden durch dreckiges Schuhwerk verschmutzt, der vereinbarte Preisrahmen wird nicht eingehalten, die Arbeiten nicht rechtzeitig beendet, das Ergebnis der Arbeiten entspricht nicht der Vereinbarung oder ist gar fehlerhaft: Wunschgemäß verlaufen die Besuche von Handwerkern nicht immer. Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Tipps für Bauherren

Tipps für Bauherren

Der Bau eines eigenen Hauses ist für die meisten Menschen ein einmaliges Ereignis in ihrem Leben. Die Auswahl des richtigen Grundstücks und die Entscheidung für ein bestimmtes Traumhaus oder einen Bauunternehmer sollten immer Hand in Hand gehen. Aus einem Grundstück können sich nämlich tatsächliche oder rechtliche Einschränkungen ergeben, die nicht jede Bebauung zulassen: Mit anderen Worten, nicht jedes Haus darf auf jedem Grundstück gebaut werden. Angehende Bauherren haben vorab drei zentrale Entscheidungen zu treffen, die langfristig Konsequenzen haben. Wie Sie die richtigen Entscheidungen treffen, dabei helfen das Infoblatt und eine Beratung bei Haus & Grund. Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden vermeiden

Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden vermeiden

Richtiges Heizen und Lüften sorgt nicht nur für ein gesundes Raumklima, sondern senkt zugleich den Energieverbrauch! Entscheidend für ein behagliches Wohnklima sind neben der Raumtemperatur und der Temperatur an den umschließenden Flächen (Wand, Decke, Boden) auch die Luftfeuchtigkeit, -qualität und -bewegung. Dabei werden bei einer relativen Luftfeuchte von 35 bis 60 Prozent in der Regel Raumtemperaturen von 19 bis 22 °C als angenehm empfunden. Mit einem handelsüblichen
Thermo-Hygrometer können Temperatur und Luftfeuchtigkeit einfach überprüft werden. Zum Erreichen eines optimalen Wohnklimas sowie zur Vermeidung von Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden gibt das Infoblatt wichtige Hinweise. Das Infoblatt ist auf dem Stand von März 2014.

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EnEV 2014: Der Energieausweis

EnEV 2014: Der Energieausweis

Am 1. Mai 2014 ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Mit ihr gelten neue Regeln für Energieausweise. Was mit der neuen Rechtslage zu beachten ist, darüber gibt das Infoblatt Auskunft. Das Infoblatt ist auf dem Stand von April 2014.

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Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW

Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW

Die KfW fördert im Auftrag des Bundes die Wirtschaft, die Kommunen und Private in vielfältiger Weise. Für den Bereich der Immobilienwirtschaft stehen Förderprogramme zur Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen zur Verfügung. Fördermittel stellt die KfW auf zwei Arten zur Verfügung: als zinsverbilligtes Darlehen und als Zuschuss. Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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