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Umlage von Betriebskosten bei der Wohnraummiete

Umlage von Betriebskosten bei der Wohnraummiete

Vereinbarung und Abrechnung von Betriebskosten sind im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Weitersendung privater Fernseh- und Rundfunkprogramme

Weitersendung privater Fernseh- und Rundfunkprogramme

Nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) ist die Weitersendung von Programmsignalen privater Sendeunternehmen vergütungspflichtig. Hauseigentümer, die ihren Mietern Fernseh- und Hörfunkprogramme zur Verfügung stellen, nehmen eine sogenannte Kabelweitersendung (§ 20b UrhG) vor. Das Gleiche gilt für Wohnungseigentümergemeinschaften, die das gemeinschaftlich empfangene Signal an die einzelnen Wohnungen weitersenden.
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Wohnflächenberechnung

Wohnflächenberechnung

Die Wohnfläche hat als Begründung für Mietminderungen in der jüngsten Zeit erheblich zugenommen. Grund dafür ist die Rechtsprechung des BGH, der zufolge jede mehr als 10-prozentige Abweichung zu Lasten des Mieters einen Mangel darstellt. Die Ursache für mögliche Flächenabweichungen liegt häufig darin, dass es für jedermann in Deutschland eine eigene DIN-Norm oder eine eigene Verordnung gibt, um die Wohnfläche zu berechnen.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Heizkostenabrechnung

Heizkostenabrechnung

Das BGB und die Heizkostenverordnung (HeizKV) verpflichten bis auf wenige Ausnahmen alle Haus-und Wohnungseigentümer, bei einer Zentralheizung die Wärmekosten zu einem hohen Anteil nach dem jeweiligen Verbrauch auf die Mieter umzulegen. Jeder hat sich entsprechend seinem Verbrauch an den Wärmekosten zu beteiligen. Nur so kann der Mieter zu umweltbewusstem Verbrauch animiert werden.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist das deutsche Antidiskriminierungsgesetz. Dieses Gesetz zwingt alle Menschen zur Veränderung ihres Verhaltens – auch diejenigen, die niemals in ihrem Leben einen anderen Menschen diskriminiert haben oder diskriminieren würden! Denn allen denjenigen droht eine Klage, die Waren oder Dienstleistungen öffentlich anbieten – wie die Vermieter von Wohnraum. Und nach dem Gesetz ist es der Vermieter, der beweisen muss, dass er sich nicht diskriminierend verhalten hat.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Mietsicherheit bei der Vermietung von Wohnraum

Mietsicherheit bei der Vermietung von Wohnraum

Wer vermietet, trägt ein hohes wirtschaftliches Risiko. Verzichten Sie als Vermieter daher nicht auf eine Mietsicherheit (Kaution). Zulässig sind alle Arten von Sicherheitsleistungen, beispielsweise ein Kautionskonto des Mieters, ein verpfändetes Sparbuch, die Hinterlegung oder Bürgschaften.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Mietermodernisierung

Mietermodernisierung

Beim Thema "Modernisierung von Wohnraum durch den Mieter" sollten Vermieter wichtige Punkte beachten. Diese sind in dem Infoblatt zusammengestellt.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Schönheitsreparaturen

Schönheitsreparaturen

Der Bundesgerichtshof hat in den vergangenen Jahren viele anerkannte Vertragsklauseln für unwirksam befunden. Daher ist es wichtig, immer aktuelle Haus & Grund-Mietverträge zu verwenden und die darin enthaltenen Schönheitsreparaturklauseln nicht zu verändern.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von November 2018.

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Staffelmietvereinbarung

Staffelmietvereinbarung

Mieterhöhungen können nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften durchgeführt oder zwischen Mieter und Vermieter vereinbart werden. Künftige Änderungen können als Staffelmiete bereits bei Abschluss des Mietvertrages festgelegt werden. Die wichtigsten Punkte, auf die Vermieter achten sollten, sind in dem Infoblatt zusammengestellt.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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Mieterhöhung nach Mietspiegel

Mieterhöhung nach Mietspiegel

Bei der Vermietung frei finanzierten Wohnraums lässt das Gesetz die Erhöhung der monatlichen Miete bis zur Grenze der ortsüblichen Vergleichsmiete zu. Dabei sind eine Reihe von formalen und inhaltlichen Punkten vom Vermieter zu beachten. Diese werden in dem Infoblatt dargestellt.
Das Infoblatt ist auf dem Stand von Oktober 2013.

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