Aktuelles  >  Leipziger Wasserwerke: Falsch deklarierte Zähler

Leipziger Wasserwerke: Falsch deklarierte Zähler

13.06.2017

Leipziger Wasserwerke: Falsch deklarierte Zähler

Die Leipziger Wasserwerke müssen dieses Jahr 14 000 Wasserzähler außerplanmäßig austauschen. Grund hierfür ist eine fehlende Kennzeichnung auf den Geräten.

Die Leipziger Volkszeitung und Radio mephisto 97.6 haben zu den Hintergründen und den Auswirkungen für die Kunden der Leipziger Wasserwerke berichtet. Dabei kommt auch Haus & Grund Leipzig zu Wort. Nach Auffassung von Haus & Grund Leipzig müssen Eigentümer, in deren Gebäuden falsch deklarierte oder nicht zugelassene Zähler eingebaut sind oder waren, für die betroffenen Zeiträume keinen Bereitstellungspreis an die Wasserwerke zahlen. Bereits vereinnahmte Gelder müssen von den Leipziger Wasserwerken an die Kunden erstattet werden. Der vollständige Bericht von Radio mephisto 97.6 kann hier abgerufen werden.

Haus & Grund Leipzig | Syndikusrechtsanwalt Dr. Eric Lindner

Mehr zum Thema

10 Jahre Musterbauverträge für Verbraucher

10 Jahre Musterbauverträge für Verbraucher

vom 03.01.2018

Zum Beginn des neuen Jahres ist die bisher größte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Der Eigentümerverband Haus & Grund und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) haben daher ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die Neuerungen angepasst.

Studie: Unnötig häufige Zählerwechsel belasten private und öffentliche Haushalte massiv

Studie: Unnötig häufige Zählerwechsel belasten private und öffentliche Haushalte massiv

vom 10.08.2017

Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären.

BGH setzt Wucher-Maklern Grenzen

BGH setzt Wucher-Maklern Grenzen

vom 24.08.2016

Ein Vorkaufsberechtigter muss an den Makler keine Provision zahlen, wenn sich die zwischen dem Verkäufer und dem ursprünglichen Käufer vereinbarte Provision außerhalb des Üblichen bewegt. Auf diese Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH-Urteil vom 12.05.2016 - I ZR 5/15) weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

zurück